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Ergebnisse des Hegeringvergleichschießens 2019

Nach einer Pause im vergangenen Jahr fand in am 18.05.2019 wieder das Hegeringvergleichschießen der Jägerschaft Alfeld auf dem Oberg in Banteln statt. Insgesamt nahmen 49 Schützinnen und Schützen aus 6 Hegeringen sowie 3 Gäste aus der Jägerschaft Hameln teil. Durch diese rege Beteiligung gingen insgesamt 10 Mannschaften an den Start. Bei einer abschließenden Tombola wurden unter den Teilnehmer Preise verlost, die von Fa. Sport&Jagd Friedhoff, Fa. Wecke&Burdik, Leinejäger.de, dem Schießstand Oberg e. V. und Jürgen Schmidt privat gesponsert. Allen Teilnehmern und Sponsoren an dieser Stelle noch einmal vielen Dank!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Mannschafts- und Einzelwertungen nach Klassen an diesem Tage stellen sich wie folgt dar:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jagdhornklang am Waldesrand am Sonntag, den 04.08.2019 um 10:00-15:00 Uhr

Das Bläsercorps der Jägerschaft Alfeld lädt zu einem Spaziergang im Duinger Wald mit Jagdhornklängen ein. Eine Führung über eine Wegstrecke von  ca. 3 km bietet an einzelnen Stationen die Möglichkeit Informationen über die Jagd, das jagdliche Brauchtum sowie Wald- und Forstbetrieb zu erhalten und den Schall der Plesshörner und Parforcehörner in der Natur zu genießen. Die letzte Station mit einem Infomobil der Jägerschaft  und dem „Lernort Natur“ ermöglicht das Gehörte zu vertiefen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Wann:    Sonntag, den 4. August 2019 von 10:00 Uhr – 15:00 Uhr

Wo :  Start  am Parkplatz Königsallee Duinger Wald

Eintritt frei

Rubrik: Geführter Spaziergang auf gut ausgebauten Waldwegen.

 

 

Pfostenschau auf dem Oberg

Seit einigen Jahren findet auf dem Schießstand Oberg bei Banteln im Leinebergland die „Pfostenschau“ statt. Uwe Stave, Hegeringleiter des Hegering I Alfeld der Jägerschaft Alfeld konnte auch dieses Jahr wieder über 100 Besucher, überwiegend mit ihren Jagdhunden, begrüßen. Musikalisch wurde die Vorführung bereichert vom Bläserkorps der Jägerschaft Alfeld mit den Signalen „Begrüßung“, „Hunderuf“ und der „Hundefanfare“. Auch mit dabei waren die Jungjägeranwärter, die Mitte Juni ihre letzte Prüfung ablegen und mit reichlichen Wissen versehen dann ihr Besitzzeugnis erhalten. Über 30 verschiedene Jagdhunde konnten besichtigt werden und Ausbilder Dieter Baumeister beschäftigte sich mit jeden einzelnen Hund. Dieter Baumeister: „Die Basis jeder erfolgreichen Ausbildung und Führung von Jagdhunden ist ein zuverlässiger Gehorsam“. Für Jagdhunde gilt ganz besonders –aber auch für andere Hunde – das bekannte Goethe-Zitat: „Dem Hunde, wenn er wohlerzogen, ist selbst ein weiser Mann gewogen“. Herankommen auf Pfiff oder entsprechende Kommandos, gute Leinenführigkeit ohne Zerren und Lautgeben sowie zuverlässiges Ablegen bei Wildkontakt sind grundlegende Lernziele. Uwe Stave, Birgit Feuerhake und Christina Winkelmann waren mit ihren Deutschen Jagdterrier erschienen. Dazu gab Dieter Baumeister seine Erläuterungen. Ein kleiner, kompakter, gut proportionierter Jagdgebrauchshund mit besonderer Verwendung für die Bau- oder Stöberjagd. Mutig und hart, arbeitsfreudig und ausdauernd, temperamentvoll und zuverlässig.Der Deutsche Jagdterrier hat dichtes, hartes Rauhaar oder derbes Glatthaar in Schwarz, Dunkelbraun oder Schwart-Grau meliert.

 

 

 

Zu sehen waren auch Vorstehhunde wie der Deutsch Drahthaar, Große Münsterländer, Griffon, Irish Red Setter und Gordon Setter. Schweißhunde mit ihren exzellenten Nasen und ihrem Finderwillen sind die Spezialisten für die Nachsuchenarbeit. Zu sehen waren der Hannoversche Schweißhund und der Bayerische Gebirgsschweißhund. Die Hundeführer und die Besucher aus dem Landkreis Hildesheim waren dankbar für die fachlich versierte Vorstellung der Jagdhunde.